Bundeskanzleramtsminister Peter Altmaier MdB kommt am 07. Dezember 2016 nach Potsdam! – Deutschland 2017: Der Weg in die „Gesellschaft 4.0“

Die Digitalisierung nimmt großen Einfluss auf Leben und Gesellschaft. Vieles ist schon geschehen, Anderes liegt noch vor uns. Wir müssen uns auf Ausmaße einstellen, die kaum absehbar sind. Reale und virtuelle Welt sind nicht mehr voneinander trennbar. Industrie und Wirtschaft haben sich schon lange abhängig von diesem Wandel gemacht und auch unsere Hochschulen sind nun „Digital“.

Aber wie geht es weiter?
Wollen wir wirklich selbstfahrende Autos? Wollen wir selbstfahrenden öffentlichen Nahverkehr? Sollen zukünftig Kameras und Roboter, Ärzte bei medizinischen Untersuchungen direkt in unseren Wohnungen unterstützen? Sollen unsere Gesundheitsdaten digital gespeichert werden, um eine schnellere Behandlung zu gewährleisten? Sind unsere Daten wirklich sicher? Brauchen wir Drohnen, die uns Lebensmittel und alltägliche Dinge bis in unsere Häuser liefern? Wie verändert der digitale Einfluss unsere Gesellschaft? Verlieren wir unsere Selbstbestimmtheit?

Nach dem Vortrag wird es eine Podiumsdisskusion geben mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Peter Altmaier MdB, sowie Frau Dr. Martina Köppen, Leiterin des Katholischen Büros Berlin-Brandenburg. Danach besteht die Möglichkeit für Fragen.

Moderiert wird dieser Abend, vom Dekan der Juristischen Fakultät. Potsdam, RiOLG Prof. Dr. Götz Schulze.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine formlose Anmeldung per Mail an stv.vorsitzender@rcds-nordost.de
Interessierte Gäste sollten sich eine halbe Stunde vor Beginn am Veranstaltungsort einfinden.

Herzliche Grüße
RCDS Nordost, RCDS Potsdam

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Mobil: +49 176 31546881
E-Mail: stv.vorsitzender@rcds-nordost.de

Diskussionsveranstaltung des RCDS Potsdam und der Konrad-Adenauer Stiftung Brandenburg fand trotz massiver Störungen statt

Joshua Acheampong: Meinungsfreiheit und politischer Diskurs sind Grundwerte unserer Demokratie

Am 13.Januar konnte eine Diskussionsveranstaltung an der Universität Potsdam zum Thema „Flüchtlingsland Deutschland – Neue Herausforderungen an Integration und Sicherheit“ aufgrund massiver Störungen erst mit einer dreiviertel Stunde Verspätung beginnen. Zu der Podiumsdiskussion hatten der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Potsdam (RCDS) und die Konrad Adenauer Stiftung eingeladen. Der Vorsitzende des RCDS Potsdam, Joshua Acheampong, äußerte sich im Anschluss an die Veranstaltung enttäuscht über die ablehnende Einstellung der Störer:

„Die hohen Flüchtlingszahlen bringen gesellschaftliche Herausforderungen für Brandenburg und Deutschland mit sich, über die es sich zu reden lohnt. Schließlich sind Meinungsfreiheit und politischer Diskurs entscheidende Grundwerte unserer Demokratie.

Es ist enttäuschend, dass es junge Menschen gibt, die sich einer solchen Debatte verschließen und sogar andere daran hindern wollen. Wir haben den Störern der gestrigen Veranstaltung mehrfach angeboten sich an der Podiumsdiskussion zu beteiligen. Leider waren sie nicht an Inhalt, sondern nur an Krawall interessiert. Das zeugt in meinen Augen von fehlendem Demokratieverständnis und mangelndem Respekt gegenüber den 500 Gästen, die an der Diskussion interessiert waren.

Der RCDS wird auch in Zukunft an der Organisation solcher Veranstaltungen festhalten. Damit wird der Demokratie weitaus mehr geholfen, als mit Krawall und Randale oder gar gewalttätigen Ausschreitungen, wie sie Potsdam ebenfalls in dieser Woche hat erleben müssen. Den Störern der Veranstaltung sei gesagt: Ich bin weiterhin für jedes Gespräch offen. Egal wie oft ihr meine Hand ausschlagt, ich werde sie immer wieder zum Gespräch reichen, denn das ist mein Verständnis von Demokratie“

Foto-Copyright: Daniel Wäsch

Autor des Beitrages: Daniel Buth